Die Zwei…
es waren Zwei, die damit angefangen haben sich mit ihren Suchtverhalten auseinander zu setzen…im Laufe der Jahrzehnte sind Hunderttausende dazu gekommen, und haben in diesen Sinne der zwei Herren weiter gemacht… auch wir in Rüttenscheid haben zu Zweit angefangen vor zwanzig Jahren… in den ersten drei Monaten gab es oft Besuch, so richtig bleiben wollte keiner, und ist auch nicht, weil wir ja nur zu Zweit waren, also zu wenige. Mit der Zeit sind doch welche geblieben, haben selber eine BKE Gruppe gegründet, oder sind gute Freunde geblieben. Auch gestern, wir waren wieder nur zu Zweit, wir haben uns nicht alleine gefühlt, wir waren ja zu Zweit, ein schönes Gefühl wenn der eine da ist. Freuen würden wir uns aber auch über Menschen, die neue Gesichtspunkte in unser Leben bringen, ruft einfach an, wir freuen uns! 0157/88947324
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wir twittern zeitnah und aktuell
Nur für uns…
Udo und Peter erleben eine Therapie Klinik wo Selbsthilfe und Profi`s sich ergänzen…
letzten Dienstag, 30 Männer und Frauen sitzen mit uns zusammen in einem Gruppenraum, der Einstieg ist für uns immer das schwerste, unsicher sind beide Seiten, wir aber wissen das legt sich. Wir werben für das BKE und für die Selbsthilfe allgemein, wir werden bestätigt in unseren Aussagen (es gibt auch andere), klar waren wir auch… auf die Frage wer schon mal eine Selbstgruppe besucht oder eine kennt… wir können es nicht glauben, wenn wir in diese schweigenden Gesichter schauen… wir als SHG müssen uns der Kritik stellen, wo wir bis jetzt waren, die Belohnung für uns Beide am Ende. Danke und freundliche Gesichter – bis in vier Wochen.
Es gibt viel Kritik, von uns und über uns…
über uns: Wir sind zu alt, zu lange trocken, es gibt zu viele Selbsthilfegruppen??? Ich finde es gibt uns immer weniger!
Wem ist es von Nutzen, dass wir es immer schwerer haben, Freunde zu finden, mit denen wir Freude und Leid teilen können.
Von uns, ihr die Profi`s wo ist eure Hilfe für uns mit Alibi Gruppen und einer kurzen Nachsorge ist uns nicht gedient.
Wir möchten Selbstständig werden und nicht in die nächste Abhängigkeit geraten!
Was müssen wir tun? Bernd sagte immer Arsch bewegen!
Zwischenstand…
Es ist soviel geschehen, wenn auch für viele nicht sichtbar, wir kämpfen um den Erhalt der Gruppen Altendorf und Rüttenscheid. Es wurden viele gute Ansätze gemacht, einige sind auch wieder gescheitert, bedingt durch Krankheit, oder aus privaten Gründen, leider ist es uns nicht gelungen eine Stabilität zu erzielen.
Wir betreiben im Augenblick Ursachenforschung suchen nach Gründen, warum es so schwer ist, eine Gemeinschaft wieder herzustellen und neu aufzubauen.
es gibt viel Kritik, von uns und über uns…
Wie geht es weiter…
Die Gruppe in Altendorf wird vom Rainer mitgetragen, er ist auch schon seit Jahren im BKE Essen tätig.
Die Vorstellung in der Rheinischen Landesklinik am Montag,wird von Heidhausen und Rüttenscheid wahrgenommen.
Erfreulich ist, das wir in der Rheinische Landesklinik eine Bezugsperson gefunden haben, die uns gegen über sehr aufgeschlossen ist, das erleichtert den Anfang ungemein. Vielen Dank an dieser Stelle.
Die Vorstellung in der Fähre, ist mittlerweile ein fester Bestandteil, der auch für uns selber zum großen Nutzen geworden ist. Zusammen mit Udo und Franz ist es eine tolle Runde, welche für alle Beteiligten vorteilhaft ist.
Wir sind natürlich immer bestrebt um unseren Nachwuchs. In diesem Jahr gibt es gute Aussichten, das wir noch weitere Vorstellungen in zwei Fachkliniken vornehmen können. Dazu benötigen wir aber noch weitere aktive Menschen, damit wir es angehen und vollenden können.
Auf ein Gutes 2011
Wünschen wir allen vom Team des Blauen Kreuzes in Essen.
etwas besinnliches
Wie man vielen Leuten eine kleine Freude machen kann, in der heutigen, von Konsum geprägten Weihnachtszeit zeigen uns einige New Yorker.
über 25 Millionen Menschen haben sich dieses Video schon angeschaut.
Wir wünschen Allen ein paar besinnliche Tage und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Zu Weihnachten
Es ist an der Zeit Danke zusagen:
wir alle haben dieses Jahr, Altes wieder auf gebaut und viel Neues angefangen.
Unser Dank gilt auch den Menschen, die Entscheidungen und neue Ideen mit eingebracht haben.
Denjenigen, die unsere Gruppen verlassen leider haben, aber dabei bleibende Eindrücke hinterlassen haben.
Bedanken wollen wir uns auch bei den Pfarrerinnen und Pfarrer für gütigen Worte, für ihren Rat und die viele tatkräftige Unterstützung.
Unser Dank geht auch nach Bochum an Gabi, die viel für uns erledigen musste und in ihrer Ruhe unerschütterlich war.
Danke auch an Marianne für die Lehrgänge und die Gruppenbegleitung.
Danke an Hannelore Breuer und Heinz-Günter Grimm, ohne Euch, das Blaue Kreuz Essen.
Vielen Dank auch an alle die uns mit ihren Spenden unterstützt haben.
Einen ganz besonderen Dank an alle Essener, dafür, dass ihr ein Tempo an den Tag gelegt habt und es auch noch durchgehalten habt, alle Achtung!
Wir wünschen euch allen und selbstverständlich allen unseren Lesern eine besinnliche Weihnachten und guten Rutsch ins Jahr 2011!
Euer Team von der Arbeitsgemeinschaft des Blauen Kreuzes in Essen.

